Buttergebäck – geht auch vegan

Mein letztes Keksrezept in diesem Jahr ist ein Klassiker – Buttergebäck! Nur weil ich vegan lebe, verzichte ich nicht auf alles Gute. Aber das wisst ihr ja. In diesem Jahr habe ich endlich aufgeschrieben, wie ich mein Buttergebäck in der veganen Version backe, und kann daher das Rezept auch mit euch teilen. Ich hoffe es gefällt euch und lässt eure Kindheitserinnerungen ebenso auferstehen wie meine. In diesem Jahr habe ich, neben dem heutigen Buttergebäck, noch weitere Plätzchen gebacken: Schneebällchen, Spitzbuben, Husarenkrapfen (meine Lieblingskekse!) und Rosinenhäufchen (könnte ich mich auch reinlegen).

veganes Buttergebäck

Rezept für veganes Buttergebäck (ca. 60 Stück):

250 g Zucker
15 g Zimt
375 g pflanzliche Margarine
200 ml Sprudelwasser
2 Päckchen Backpulver
ungefähr 1,5 kg Mehl (solange bis der Teig nicht mehr klebrig ist)

Zubereitung:

Zucker mit Zimt und Margarine verrühren. Das Wasser mit dem Backpulver zugeben und weiter rühren. Den Rührer gegen den Knethaken tauschen. Das Mehl esslöffelweise hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebt. Den Teig mit den Händen noch einmal kräftig durchkneten und dann für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ungefähr 1cm dick ausrollen. Mit einem Keksausstecher die gewünschten Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze braucht das Buttergebäck ungefähr 10 Minuten. Es sollte leicht gebräunt sein, jedoch nicht zu dunkel werden. Die Kekse gut auskühlen lassen und dann in einer Keksdose aufbewahren.

Macht es euch schön ♥
Nadine

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