Crème Caramel

Crème Caramel

Mein heutiges Rezept steht schon länger auf meiner “unbedingt mal in vegan probieren” Liste. Die kulinarische Weltreise möchte ich zum Anlass nehmen, diesen Punkt endlich von meiner Liste zu streichen. Und ganz ehrlich – ich bereue, dass ich es nicht schon längst gemacht habe. So schnell gemacht, so köstlich und durch den flüssigen Karamell beim Umdrehen der Schälchen beim Servieren auch ein Aha-Moment! Zu gerne würde ich diese Köstlichkeit im Herkunftsland Frankreich kosten, doch dort wird mir vermutlich eher keine vegane Variante serviert werden. Doch wenn es so eine köstliche Alternative gibt, muss ich auch gar nicht lange hinterher trauern, sondern gönne mir die Tage einfach noch ein Portiönchen.

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Crème Caramel

Rezept für 4 Crème Caramel:

Karamell:
100 g Zucker
50 ml Wasser

Crème:
200 ml Hafermilch (Rezept für selbst gemachte Hafermilch findet ihr hier [KLICK])
200 ml vegane Sahne (keine Kochsahne*)
3 EL Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 Päckchen Agartine

Zubereitung Karamell:

Den Zucker in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze zum Karamellisieren bringen. Ganz langsam das Wasser vom Rand in die Pfanne gießen und dabei mit einem Holzkochlöffel einrühren. Den Karamell einmal aufkochen lassen, dann von der Herdplatte nehmen und kurz abkühlen lassen. Sobald kein Dampf mehr aufsteigt, den Karamell auf vier Schälchen verteilen. Der Boden sollte bedeckt sein, aber noch zu sehen sein. Solltet ihr noch etwas Karamell übrig haben, könnt ihr das später noch zum Nachgießen dazu servieren.

Zubereitung Crème:

Für die Crème das Mark aus der Vanilleschote kratzen und zusammen mit Hafermilch, Sahne und Zucker in einem Topf verrühren und zum Kochen bringen. Die Agartine mit einem Schneebesen einrühren und zwei Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Sobald es beginnt anzudicken, vom Herd ziehen und kurz abkühlen lassen. Die Crème in die vorbereiteten Schälchen füllen und für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Am besten natürlich über Nacht.

Kurz vorm Servieren fahrt ihr mit einem Messer vorsichtig den Rand des Schälchens ab, damit sich die Crème Caramel leicht löst. Einen kleinen Teller auf das Schälchen legen und gleichzeitig umdrehen. Das Schälchen vorsichtig abziehen und die Crème Caramel genießen.

Crème Caramel

Macht es euch schön ♥
Nadine

*Unterschied zwischen veganer Kochsahne zu veganer Sahne

vegane Kochsahne ist nicht aufschlagbar und (in den meisten Fällen) ungesüßst. In meinen Rezepten verwende ich zum Großteil die sogenannte Hafercuisine, also Sahne aus Hafer. Es gibt diese auch auf Basis von Soja, Kokos, Reis, Mandel und Cashew. Ich persönlich finde die Hafer-Alternative geschmacklich am Besten.

vegane Sahne für süße Rezepte ist aufschlagbar und gibt es sowohl gesüßst als auch ungesüßst. Auch hier gibt es verschiedene Optionen auf Basis von Soja, Mandel, Kokos und Reis. Ich persönlich mag die Schlagcreme von Schlagfix (Werbung da Markennennung) am liebsten. Sie ist geschmacklich dezent, lässt sich hervorragend aufschlagen und hält ihre Konsistenz super, wodurch man sie auch sehr gut für Torten verwenden kann. Nachteil (für mich persönlich): sie besteht zum Großteil aus Palmkernöl.

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68 Kommentare

  • Antworten
    Maple
    20. Mai 2020 at 9:36

    Guten Tag Nadine,

    kannst du vielleicht noch den Unterschied zwischen der benötigten Sahne und Kochsahne erklären. Ich habe schon alle möglichen pflanzlichen Sahnealternativen probiert, aber den Unterschied leider immer noch nicht richtig verstanden und teilweise auch nicht erkennen können.
    Danke schön!

    • Antworten
      nadine
      21. Mai 2020 at 13:17

      Hallo Maple,

      danke für deine Anmerkung. Ich habe den Unterschied unterhalb des Beitrages ergänzt.
      Der Unterschied, abgesehen von der möglichen Süße, ist die Möglichkeit das Produkt aufzuschlagen. Das funktioniert mit den veganen Kochsahne-Alternativen nicht.

      Liebe Grüße
      Nadine

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  • Antworten
    Britta von Backmaedchen 1967
    22. Mai 2020 at 22:49

    Sabber, Sabber da läuft einem ja das Wasser im Munde zusammen, Da würde ich jetzt gerne mal von naschen-
    Liebe Grüße
    Britta

    • Antworten
      nadine
      23. Mai 2020 at 9:50

      Danke dir Britta, freut mich, wenn es dir gefällt. 🙂

  • Antworten
    Gabi
    23. Mai 2020 at 11:31

    Oh, das sieht soo gut aus – und die hübschen Goldrandteller… Hast du noch eine Portion für mich übrig???

    • Antworten
      nadine
      23. Mai 2020 at 20:48

      Na klar doch Gabi, Portion auf Goldrandteller kommt sofort 😉

  • Antworten
    Petra aka Cascabel
    23. Mai 2020 at 16:14

    Crème caramel mag ich ausgesprochen gerne. Schön, dass du dich rangetraut hast!

    • Antworten
      nadine
      23. Mai 2020 at 20:48

      Danke die Petra 🙂

  • Antworten
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    Britta Koch
    24. Mai 2020 at 7:26

    Das ist eine erstaunliche Crème Caramel-Variante.
    Ich bin zwar omnivor, aber die vegetarische bzw. auch vegane Küche nimmt doch einen großen Stellenwert in meiner Ernährung ein.

    Ich wette, bei Deiner Crème Caramel schmeckt man keinen Unterschied zum „Original“.

    Liebe Grüße
    Britta

    • Antworten
      nadine
      24. Mai 2020 at 22:56

      Liebe Britta,
      danke für deinen Kommentar. Ich denke damit kann man jeden Kritiker überzeugen, denn man schmeckt tatsächlich keinen Unterschied zur Version mit Kuh-Sahne.

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Französischer Himbeer-Marmorkuchen (Cake marbré framboise) | Küchenmomente
    24. Mai 2020 at 9:01

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  • Antworten
    Pane-Bistecca
    24. Mai 2020 at 10:55

    Creme Caramel kann ich nienimmer wiederstehen!

    LG Wilma

    • Antworten
      nadine
      24. Mai 2020 at 22:56

      Das kann ich gut verstehen Wilma! 🙂

  • Antworten
    Simone von zimtkringel
    24. Mai 2020 at 14:35

    Ich bin immer wieder von deinen veganen Versionen fasziniert! Die Crème Caramel nehm ich übrigens sofort,
    Liebe Grüße
    Simone

    • Antworten
      nadine
      24. Mai 2020 at 22:57

      Ich danke dir Simone, das freut mich total! ❤

  • Antworten
    Die kulinarische Weltreise: Chouquettes (Frankreich) | Brittas Kochbuch
    24. Mai 2020 at 14:51

    […] Fondant au chocolat Susi von Turbohausfrau mit Radieschenblättersuppe Nadine von Möhreneck mit Crème caramel (vegan) Tina von Küchenmomente mit Französischer Himbeer-Marmorkuchen (Cake marbré framboise) Volker von […]

  • Antworten
    Tina+von+Küchenmomente
    24. Mai 2020 at 15:31

    Mon dieu, sieht das gut aus! Da möchte man ja direkt loslöffeln! Crème caramel steht bei uns ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala 🙂 .
    Liebe Grüße
    Tina

    • Antworten
      nadine
      24. Mai 2020 at 22:58

      Danke dir Tina! 🙂 Bei uns auch und jetzt wo die vegane Variante so gut gelungen ist, noch mehr.

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Die kulinarische Weltreise: Chouquettes (Frankreich) | Brittas Kochbuch
    24. Mai 2020 at 15:42

    […] Nadine von Möhreneck mit Crème caramel (vegan) […]

  • Antworten
    Königinpastetchen mit Kalbsbries und Morcheln – Bouchées à la reine, ris de veau et morilles – Chili und Ciabatta
    25. Mai 2020 at 5:02

    […] Fondant au chocolat Susi von Turbohausfrau mit Radieschenblättersuppe Nadine von Möhreneck mit Crème caramel (vegan) Tina von Küchenmomente mit Französischer Himbeer-Marmorkuchen (Cake marbré framboise) Volker von […]

  • Antworten
    Volker
    25. Mai 2020 at 15:45

    Hallo Nadine,

    die Creme ist Dir super gelungen. Spannend was vegan alles geht.

    Schöne Grüße
    Volker

    • Antworten
      nadine
      25. Mai 2020 at 15:52

      Hallo Volker,
      ich danke dir! Freut mich sehr, wenn dir meine Crème Caramel gefällt. Ich bin auch total überrascht gewesen. 🙂

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Vanilla Souffle – Delicious France! – Pane Bistecca
    26. Mai 2020 at 8:25

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    27. Mai 2020 at 9:02

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  • Antworten
    Cornelia
    27. Mai 2020 at 13:23

    Für Süßes bin ich ja immer zu haben – und mit deiner Creme Caramel hast du mich absolut! Habe ich allerdings noch nie selbst zubereitet. Ich gestehe, ich kaufe so etwas auch gern mal fertig im Supermarkt. Schmeckt aber bestimmt nicht so gut, wie Deine selbstgemachte 😉

    • Antworten
      nadine
      27. Mai 2020 at 15:57

      Danke dir Cornelia! Da ich keinen Vergleich zur Supermarkt-Variante habe, kann ich dir das natürlich nicht zu 100% zusichern, doch ich denke, Du wirst recht haben. 😉

  • Antworten
    Ulrike von Salon Matilda
    27. Mai 2020 at 22:08

    Hallo Nadine, nachdem ich deinen schönen Blog gesehen habe, verstehe ich auch, warum du keine “tierischen” Macarons essen möchtest… 😉
    Vielleicht probiere ich mal deine Creme Caramel aus. Suche ja immer nach milchfreien Alterntiven bei den Süßigkeiten. Die Creme sieht auf jeden Fall sehr lecker aus. Liebe Grüße, Ulrike

    • Antworten
      nadine
      28. Mai 2020 at 9:33

      Hallo Ulrike,
      Macarons mochte ich früher tatsächlich auch noch nicht so sehr. Sind mir einfach zu süß 🙂
      Würde mich freuen, wenn du sie ausprobierst. Man schmeckt keinen Unterschied zum tierischen Pedant.

      Liebe Grüße
      Nadine

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    Susanne
    30. Mai 2020 at 15:57

    Ich nehme bitte auch eine Portion vom Goldrandteller, ich fürchte bloß, ich bin zu spät und muss selber ran;-).
    Ich bin kein Fan von Gelatine, auch wenn ich nicht vegetarisch lebe. Bisher bin ich immer auf Agar-Agar-Pulver ausgewichen, aber das ist ein wenig…. eigenwillig. Jetzt werde ich mal testen, ob die Agartine zuverlässiger ist.

    • Antworten
      nadine
      30. Mai 2020 at 20:51

      Leider ist alles bereits aufgegessen – aber es ist so schnell gemacht, da kann man ganz schnell die eigene Portion genießen. 🙂
      Mit reinem Agar-Agar komme ich auch nicht so gut zurecht, mit Agartine (Maltodextrin + Agar-Agar) habe ich bisher die beste Erfahrung gemacht.

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    Turbohausfrau
    31. Mai 2020 at 15:17

    Dass Creme Caramel auch vegan geht, wusste ich nicht. Sehr schön, dass du das vorführst.

    • Antworten
      nadine
      31. Mai 2020 at 19:30

      Danke dir Susi! Ich habe gehofft, dass es klappt und wurde nicht enttäuscht. 🙂

  • Antworten
    Sylvia von Brotwein
    31. Mai 2020 at 15:50

    Probieren würde ich schon mal! Auch wenn ich eher der Knusperkrusten-Creme brulee-Fan bin.
    Viele Grüße Sylvia

    • Antworten
      nadine
      31. Mai 2020 at 19:30

      Die mag ich auch sehr gern – die Kruste ist schon besonders. 🙂

      • Antworten
        Britta von Backmaedchen 1967
        1. Juni 2020 at 18:45

        Davon hätte ich jetzt auch gerne etwas, so nach unserem Grillen gerade wäre das die perfekte Nachspeise.

        • Antworten
          nadine
          2. Juni 2020 at 8:35

          Das stimmt, da würde das super passen. 🙂

  • Antworten
    Katja aka Kaffeebohne
    1. Juni 2020 at 12:27

    Hallo Nadine,
    zugegebenermaßen gab es bei uns noch nie Creme Caramel, aber mit Deiner Erklärung sollte das für mich machbar sein.
    Mit den veganen Produkten habe ich keine Erfahrung, aber ich werde mal schauen, ob ich das bei uns im Supermarkt bekommen kann.
    Liebe Grüße
    Katja

    • Antworten
      nadine
      2. Juni 2020 at 8:36

      Hallo Katja,
      das ist auch wirklich ganz einfach! 🙂
      Bei uns bekommt man die Produkte alle in gängigen Supermärkten, aber kommt natürlich auch immer auf das Sortiment und die Nachfrage an.

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
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  • Antworten
    Conny
    1. Juni 2020 at 17:21

    Liebe Nadine,
    Deine Crème Caramel erinnert mich an das erste Mal, dass meine Eltern mit mir in einem schicken französischen Restaurant waren und der Kellner am Ende mit dem Dessertwagen vorbei kam. Ich war im siebten Himmel. Crème Caramel hat auf mich noch immer diesen Effekt. Danke für Deine vegane Variante.
    Herzlichst, Conny

    • Antworten
      nadine
      2. Juni 2020 at 8:37

      Liebe Conny,
      es freut mich, dass ich die Erinnerung mit meinem Rezept wieder hervorgelockt habe. 🙂

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
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  • Antworten
    Carina
    3. Juni 2020 at 10:15

    Liebe Nadine,
    das sieht richtig lecker aus. Dazu ein Käffchen, Füße hoch und Sonne genießen.
    Ich mache viel mit Hafermilch, mit Agartine habe ich allerdings noch nie gearbeitet. Werde ich nachholen.
    Liebe Grüße
    Carina

    • Antworten
      nadine
      3. Juni 2020 at 11:17

      Danke dir Carina! 🙂
      Berichte gerne von deiner Erfahrung mit Agartine, wenn du es ausprobiert hast.
      Ich gönne mir jetzt noch ein Käffchen und lege die Füße in der Sonne hoch, leider ohne Crême Caramel. 😉

  • Antworten
    Ronald
    4. Juni 2020 at 14:00

    Hallo Nadine,
    Deine Creme Caramel sieht unglaublich lecker aus.
    Da wäre ich gern als Gast mit am Tisch gesessen.
    Danke für das Rezept und viele Grüße
    Ronald

    • Antworten
      nadine
      5. Juni 2020 at 9:50

      Danke dir Ronald, freut mich sehr, dass es dir gefällt. Beim nächsten Mal gebe ich rechtzeitig Bescheid. 😉

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