Khoubiz mit Hummus und Taboulé

Khoubiz mit Hummus und Taboulé

Heute entführen wir euch in den Orient! Bei All you need is… dreht sich alles um Gerichte aus dem nahen und mittleren Osten. Ihr findet bei mir und neun weiteren Blogger*innen vielfältige und leckere Rezepte zu dem Thema, die euch gewiss das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Von unterschiedlichen Fladenbroten über Reisgerichte bis hin zu Aufläufen ist alles vertreten. Bei mir gibt es das Rezept für Khoubiz, das ist ein libanesisches Fladenbrot und erinnert an das bekanntere Pita-Brot. Dazu serviere ich euch mein liebstes Hummus-Rezept und Taboulé. Mit letzterem müsst ihr euch etwas beeilen, denn Tomaten gibt es nicht mehr so lange regional auf dem Markt [KLICK].

All you need is… Länderküche: naher und mittlerer Osten

Eigentlich wollte ich euch im Zuge des heutigen Rezeptes auch das großartige Buch “Vegan Oriental” von Parvin Razavi vorstellen. Daraus habe ich nämlich die Rezepte für das Khoubiz und das Taboulé. Aber das wäre doch etwas viel geworden in einem Beitrag und daher stelle ich es euch in einem extra Beitrag vor. Es gibt in jedem Fall noch einige Rezepte, die ich daraus testen möchte, von daher kommt mir das ganz gelegen. Jetzt empfehle ich euch erst einmal die folgende Linkliste mit neun weiteren Rezepte aus dem nahen und mittleren Osten für unsere heutige All you need is… Runde.

Weitere Rezepte aus dem nahen und mittleren Osten findet ihr heute bei:

Küchentraum & Purzelbaum Pita Brot | Volkermampft Orientalisches Biryani | ninamanie Muhammara, Hummus und Naan – orientalische Aromaküche | Küchenlatein Syrische Linsensuppe – Schorabat Addas | zimtkringel Sheermal – safrangewürztes Fladenbrot | Foodistas Orientalischer Milchreis mit Orangen verfeinert mit Sternanis, Kardamom, Zimt und Pistazien | Brotwein Grießkuchen mit Orangen | Teekesselchen Fatteh – Syrischer Kichererbsenauflauf (vegan) | Kartoffelwerkstatt Orientalischer Röstkartoffelsalat

Khoubiz mit Hummus und Taboulé

Rezept für Khoubiz mit Hummus und Taboulé:

Khoubiz – libanesisches Fladenbrot (8 Stück):
750 g Dinkelmehl /Typ 630)
1 1/2 TL Salz
25 g frische Hefe
1 TL Zucker
300 ml warmes Wasser
2 EL Rapsöl

etwas Olivenöl

Das Rezept für meinen Hummus findet ihr hier [KLICK].

Taboulé:
100 g Bulgur
1 Bund Petersilie
1 Bund Minze
3 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
Saft einer Zitrone
Olivenöl
1 1/2 TL Salz
1/2 TL Pfeffer

Zubereitung Khoubiz:

Für das Khoubiz das Mehl mit dem Salz in einer großen Rührschüssel vermengen. In der Mitte eine Mulde formen und die Hefe hineinbröckeln, den Zucker dazu geben und mit dem warmen Wasser begießen. Kurz stehen lassen, bis die Hefe beginnt zu wirken (kleine Bläschen steigen auf). Dann kann der Teig geknetet werden, macht das entweder mit den Händen oder dem Knethaken eurer Küchenmaschine. Der Teig sollte nicht mehr kleben, gebt gegebenenfalls etwas Mehl hinzu. Nun wird das Öl in eine Schüssel gegeben und der Hefeteig darin gewendet, bis er komplett mit Öl überzogen ist. An einem warmen Ort zugedeckt für mindestens 2 Stunden gehen lassen.

Nach der Gehzeit den Teig erneut kurz durchkneten und in 8 möglichst gleich große Teiglinge teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche die Teiglinge zu Runden Bällchen formen und abgedeckt für weitere 20 Minuten gehen lassen. Nun wird der Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt. Bestreicht ein Backblech mit etwas Olivenöl und erhitzt es im Backofen mit. Sobald der Backofen vorgeheizt ist, das Backblech herausholen. Die Teigbällchen zu Fladen ausrollen und für 4-5 Minuten auf das heiße Backblech legen. Dann in den Ofen schieben und für 5 Minuten backen, wichtig ist, dass dabei die Ofentür nicht geöffnet wird. Nach den 5 Minuten die Brote wenden und für weitere 3 Minuten backen. Die Brote sollten schön weich und fluffig sein, noch hell und in der Mitte eine leicht gewölbte Tasche. Wer möchte, kann die Fladen vor dem Backen mit etwas Olivenöl bestreichen und mit Sesam bestreuen.

Zubereitung Taboulé:

Während der Teig für das Khoubiz geht, kann bereits das Taboulé zubereitet werden. Umso länger es durchzieht, desto besser schmeckt es nämlich. Ihr könnt das Taboulé auch bereits am Vortrag zubereiten und dann 30 Minuten vorm Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Für das Taboulé den Bulgur nach Packungsangabe garen und abkühlen lassen. Petersilie und Minze fein hacken, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und die Tomaten klein würfeln. Alles zusammen mit dem Bulgur vermengen. Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer miteinander verrühren und über den Salat geben. Alles gut durchmischen und abschmecken. Für mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Das frisch gebackene Khoubiz mit Hummus und Taboulé servieren. Es schmeckt einfach großartig und man braucht nichts weiter dazu.

Khoubiz mit Hummus und Taboulé
Macht es euch schön ♥
Nadine

Aus Vegan Oriental von Parvin Razavi

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21 Kommentare

  • Antworten
    Orientalisches Biryani | volkermampft
    13. Oktober 2019 at 9:38

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    Grießkuchen mit Orangen - Brotwein
    13. Oktober 2019 at 9:39

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  • Antworten
    Volker
    13. Oktober 2019 at 10:00

    Hallo Nadine,

    die Kombi geht doch einfach immer. Ich würde auf jedenfalls direkt zugreifen.

    LG Volker

    • Antworten
      nadine
      13. Oktober 2019 at 10:47

      Hallo Volker,
      so soll es sein. 🙂 Freut mich, dass dir das Rezept gefällt.
      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Pita Brot - All you need is - Küchentraum & Purzelbaum
    13. Oktober 2019 at 10:20

    […] Khoubiz mit Hummus und TabouléVolkermampft Orientalisches Biryanininamanie Muhammara, Hummus und Naan – orientalische […]

  • Antworten
    Kathrina
    13. Oktober 2019 at 10:23

    Liebe Nadine,
    das sieht sehr lecker aus. Da bekomme ich direkt Lust direkt in die Küche zu gehen und deine Brote auszuprobieren.
    Liebe Grüße,
    Kathrina

    • Antworten
      nadine
      13. Oktober 2019 at 10:47

      Danke dir liebe Kathrina! Das ist der Effekt den ich mir erhofft habe. 🙂
      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Simone von zimtkringel
    13. Oktober 2019 at 10:39

    Ich liebe Taboulé! Deine Kombi wäre jetzt genau richtig für meinen heute leider etwas verspäteten Start in den Tag. Ja, da kenn ich nix, ich würde das alles weg frühstücken!
    Liebe Sonntagsgrüße
    Simone

    • Antworten
      nadine
      13. Oktober 2019 at 10:48

      Wieso auch nicht? Taboulé geht eben einfach immer, egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen. 😉
      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Syrische Linsensuppe - Schorabat Addas - kuechenlatein.com
    13. Oktober 2019 at 11:17

    […] Khoubiz mit Hummus und Taboulé | Küchentraum & Purzelbaum Pita Brot – All you need is | Volkermampft Orientalisches […]

  • Antworten
    Sylvia von Brotwein
    13. Oktober 2019 at 11:25

    Hummus geht immer! Und zusammen mit Brot und Taboule ist es ein tolles Essen. Lieben Gruß Sylvia

    • Antworten
      nadine
      13. Oktober 2019 at 19:39

      Ganz deiner Meinung. 🙂 Liebe Dank!

  • Antworten
    Ulrike
    13. Oktober 2019 at 11:29

    Eine tolle Kombination, die gefällt mir!

    • Antworten
      nadine
      13. Oktober 2019 at 19:39

      Ich danke dir Ulrike! 🙂

  • Antworten
    daniela
    13. Oktober 2019 at 20:36

    Danke für dein tolles Rezept, das sieht wirklich lecker aus und ich mag sehr gern Humus!! Die Kombi werde ich sicher ausprobieren. LG Daniela

    • Antworten
      nadine
      14. Oktober 2019 at 7:16

      Danke dir Daniela, das freut mich sehr! Ich esse Hummus auch unwahrscheinlich gern – immer eine gute Idee. 🙂

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Martina
    13. Oktober 2019 at 20:42

    Wie lecker, die Kombi! Genau nach meinem Geschmack!
    Liebste Grüße von Martina

    • Antworten
      nadine
      14. Oktober 2019 at 7:16

      Das freut mich, vielen Dank Martina!

      Liebe Grüße
      Nadine

  • Antworten
    Muhammara, Hummus und Naan - orientalische Aromaküche - Ninamanie
    13. Oktober 2019 at 20:51

    […] Möhreneck Khoubiz mit Hummus und Taboulé […]

  • Antworten
    Tanja Foodistas
    14. Oktober 2019 at 9:44

    Wirklich ein toller Klassiker der fernöstlichen Küche.

    • Antworten
      nadine
      14. Oktober 2019 at 13:32

      Ich danke dir! 🙂

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