Auberginenauflauf

Mmmmh, von Auberginen kann ich nicht genug bekommen. Daher sprang mich dieses Rezept direkt an, als ich durch die Slowly Veggie blätterte. Es sind zwar noch ca. 20 weitere Klebezettelchen darin, doch mir war sofort klar, dass ich den heutigen Auberginenauflauf als erstes zubereiten möchte. Und so ist es dann auch geschehen.

Ich mag es bei diesem Rezept sehr, dass die Auberginen noch einen gewissen Biss haben, da sie nur im Ofen in der Sauce gegart werden. Und die Sauce ist verdammt gut geworden. Ich hatte erst etwas Sorge, dass sie langweilig werden könnte, doch das ist sie überhaupt nicht. Während des Backens wird sie schön cremig und etwas fester, das hat mir sehr gut gefallen.

Auberginenauflauf Auberginenauflauf

Rezept für 2 Portionen Auberginenauflauf:

2 große Auberginen
etwa 10 kleine Tomaten

Sauce:
2 Knoblauchzehen
450 ml Hafersahne
150 ml Hafermilch
2 EL Speisestärke
6 EL Hefeflocken
1 TL Salz
1/2 TL Chilipulver
1 TL Paprika, edelsüß

Zubereitung:

Die Auberginen und Tomaten abwaschen, trocknen und in Scheiben schneiden. In einer Auflaufform abwechselnd schichten.

Die Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Hafersahne und Hafermilch miteinander verrühren. Mit einem Schneebesen die Speisestärke kräftig einrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die Gewürze miteinander vermengen und ebenfalls in die Sauce rühren. Nun kann die Sauce über die Auberginen verteilt werden.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Umluft wird der Auberginenauflauf ungefähr 45 Minuten gebacken. Wer möchte, kann etwa 15 Minuten vor Ende der Backzeit noch etwas veganen Reibekäse darüberstreuen.

Zu dem Auberginenauflauf haben wir Baguette und einen grünen Salat gegessen.

Auberginenauflauf

Macht es euch schön ♥
Nadine

Aus Slowly Veggie Ausgabe Nr. 3 | 2020

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2 Kommentare

  • Antworten
    Sabrina
    20. August 2020 at 20:05

    Heute Abend gleich nachgekocht, aber wir fanden es leider nicht wirklich gut. Macht aber nichts, dein nächstes Rezept schmeckt uns sicher wieder!

    • Antworten
      nadine
      21. August 2020 at 9:25

      Oh wie schade Sabrina, das tut mir leid. Ich mochte es wirklich sehr gerne. Aber freue mich schon darauf, wenn ihr das nächste Rezept nachmacht und es euch wieder schmeckt. 🙂

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