Spieglein, Spieglein an der Wand…{Märchen Blogevent}

Heute stelle ich euch das zweite Rezept zu meinem Märchen Blogevent vor: Einen Schneewittchenkuchen! 🙂
Er zählt definitiv zu meinen Lieblingskuchen und ich kann gar nicht verstehen, wieso ich euch den noch nicht vorgestellt habe… Wahrscheinlich wusste ich schon von Beginn an, dass dies mein erstes Blogevent sein wird und habe ihn mir bis heute extra dafür aufgehoben.

Rezept:
Teig:
2 Gläser Schattenmorellen
250 g Butter
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillin (von Dr. Oetker)
1 Prise Salz
5 Eier
375 g Mehl
1 1/2 Päckchen Backin (von Dr. Oetker)
20 g Kakaopulver (von Dr. Oetker)
1 El Milch

Buttercreme:
1 Päckchen Vanillepudding (von Dr. Oetker)
100 g Zucker
500 ml Milch
250 g Butter

Guss:
200 g Zartbitter Kuvertüre (von Dr. Oetker)
2 El Speiseöl

Zubereitung:
Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Butter in einer Rührschüssel geschmeidig rühren. Zucker mit Vanillezucker und Salz unterrühren. Rührt solange, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Rührt die Eier nach und nach ein. Das Mehl mischt ihr mit dem Backpulver und siebt es über euren Teig. Wenn ihr später einen besonders fluffigen Boden haben möchtet, verrührt ihr die gesiebte Mehlmischung nicht mit der Küchenmaschine/dem Handrührgerät, sondern hebt die Mischung mit einem Teigschaber unter. Fettet euer Backblech ein und verteilt ein Drittel des Teiges darauf. Nun rührt ihr die Milch und das Kakaopulver unter den restlichen Teig. Diesen gebt ihr über den hellen Teig auf dem Backblech. Die abgetropften Kirschen haben nun ihren Auftritt. Diese verteilt ihr auf dem ganzen Backblech und drückt sie etwas in den Teig ein, dadurch entstehen die Wellen (deswegen wird der Kuchen auch Donauwelle genannt). Backt den Kuchen auf mittlerer Schiene bei 180°C für 40 Minuten. Den Kuchen nach der Backzeit auf einem Kuchenrost vollkommen erkalten lassen.


Für die Buttercreme müsst ihr ersteinmal einen Vanillepudding kochen. Dazu verwendet ihr die Milch und den Zucker und kocht ihn nach Packungsanleitung. Legt nach dem Kochen Frischhaltefolie direkt auf den Pudding – so vermeidet ihr die Hautbildung beim abkühlen. Sobald der Pudding erkaltet ist (er sollte nicht im Kühlschrank stehen!) kann er mit der Butter verrührt werden. Dabei ist es wichtig, dass beides Zimmertemperatur hat. Rührt die Butter cremig und gebt den Pudding Esslöffelweise hinzu und rührt solange, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Den ausgekühlten Kuchen komplett mit der fertigen Buttercreme bestreichen und für mindestens eine Stunde kalt stellen.


Zum Schluss wird der Kuchen nun mit dem Guss bestrichen. Dazu zerkleinert ihr die Kuvertüre und schmelzt sie bei schwacher Hitze im Wasserbad. Gebt das Speiseöl hinzu und rührt die Kuvertüre gut um. Lasst ihn etwas auskühlen und verstreicht ihn auf der fest gewordenen Buttercreme. Sobald die Kuvertüre gehärtet ist, kann der Kuchen auch schon gegessen werden.

Ich freue mich total schon ein paar Beiträge & Rezepte von euch erhalten zu haben und freue mich schon auf viiiiele weitere!
Es gibt noch so viele Märchen und Disneyfilme – es muss auch nichts süßes sein! 😉 Lasst euch inspirieren und schickt mir bis zum 04. Mai 2014 euer Märchen Rezept. Alle weiteren Informationen, Teilnahmebedingungen und Gewinne findet ihr hier: [KLICK]

süße Grüße,
Nadine

Vielen Dank an Dr. Oetker für die Unterstützung zu diesem Event und Bereitstellung einiger Zutaten.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Andy
    4. April 2014 at 20:24

    Hallo liebe Nadine,
    mmhm… das hört sich super an,
    klingt ähnlich wie eine Donauwelle oder?!
    Dein Schneewittchenkuchen ist eine süße Verführung 😉
    und hat sicherlich Suchtpotenzial.
    DANKE fürs Rezept,
    Andy

    • Antworten
      SweetPie
      4. April 2014 at 21:13

      Hallo Andy,
      genau genommen ist es auch eine Donauwelle. 😉
      Bei manchen wird sie jedoch Schneewittchenkuchen genannt.
      Suchtpotetial hat er definitiv, egal wie man ihn nennt 😀

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