Ein kleiner Rückblick – Foodblogbilanz 2020

Foodblogbilanz

Okay, dieser Rückblick heute war nicht leicht zu schreiben, doch die Fragen der Foodblogbilanz 2020 wollte ich, gerade in diesem Jahr, nicht einfach unkommentiert beantworten. Dieses Jahr war wie kein anderes bisher – für wirklich absolut jeden von uns. Es ist so viel passiert, so viel Schreckliches, so viel Schönes, so viel Unglaubliches. Doch wir werden diese schwierigen Zeiten auch rumbekommen, wieder nach vorne Blicken und weiter machen… die meisten von uns zumindest. Ich hoffe sehr, dass ihr mit viel Gesundheit in das neue Jahr startet und eure Liebsten dies ebenfalls tun können.

Trotz oder gerade wegen der Situation durch Corona ist dieses Jahr für mich persönlich ebenfalls eine Herausforderung gewesen. Doch ich würde lügen, wenn ich sage, dass alles schlecht war. Ganz im Gegenteil! Vor kurzem las ich einen Beitrag von Franzi Schädel bei Instagram [KLICK]. Dort stellte sie die Frage „Welcher Tag in diesem Jahr war euer liebster Tag und warum?“. Und dann schwirrte ein Tag nach dem anderen vor meinem Auge, ein Schnelldurchlauf wie im Film. Plötzlich wurde mir mehr als deutlich bewusst, dass in diesem Jahr so viel Schönes passiert ist, dass ich mich gar nicht für einen einzigen Tag entscheiden kann.

2020 – ein Jahr das jede_r beenden möchte

Natürlich ist dieses Jahr in vielerlei Hinsicht k**** gewesen – keine Frage. Ich sitze seit Mitte März in 100% Kurzarbeit Zuhause, musste mich mit all der Zeit, die mir nun zur Verfügung stand, arrangieren, mit dem weniger Gehalt zurechtkommen, wieder Vollzeit arbeiten gehen, um dann eine Kündigung auf den Tisch gelegt zu bekommen, nervenaufreibende Jobsuche, Telefonate mit dem Arbeitsamt, Probleme in der Familie und mit dem Partner, meinen Neffen (zum Großteil) per Videotelefonaten aufwachsen sehen, auf eine Beerdigung gehen, lernen, wo meine Grenzen physisch und psychisch liegen.

Doch all dem negativen steht auch vieles Positive entgegen! Im Oktober 2019 startete eine unglaubliche Reise, wir haben ein Haus gekauft. Und im Februar sind wir, nach einigen Renovierungsarbeiten, auch schon eingezogen. Natürlich ist die Kurzarbeit dafür auch eine gute Gelegenheit gewesen, um einiges im Garten zu werkeln und sich in dem neuen Zuhause gut einzuleben. Und ich konnte bereits alles für den Ausbau des Nebengebäudes planen. Mit etwas Glück haben wir dieses Projekt bereits 2021 abgeschlossen. Mit weniger Gehalt zurechtkommen ist einfacher, wenn man einen Partner hat, der weiterhin Vollzeit arbeiten kann und einen unterstützt, wo es nur geht. Der erneute Arbeitseinstieg nach der Kurzarbeit von 0 auf 100 war hart, doch mit meinen tollen Kolleg_innen ist die Zeit wie im Flug vergangen. Über die Auswirkungen einer Kündigung brauche ich hier niemanden zu langweilen. Doch die Chance, die ich nun erhalte, ist so viel mehr Wert, entspricht so viel mehr meinen Ansprüchen, meinen Werten und ich bin mega gespannt und aufgeregt ob der neuen Möglichkeiten die sich mir dadurch öffnen.

Ich bin Patentante geworden, wir haben einen weiteren Notartermin hinter uns, durch den ich mir 2021 oder 2022 meinen lang gehegten Traum verwirklichen kann. Mein Bruder ist auf einer weiterführenden Schule angenommen worden, wir haben zwei neue tierische Mitbewohner bei uns aufgenommen (Alba & Fernando), die bald in ihr Außengehege ziehen dürfen. Ich hatte durch die Kurzarbeit so viel Zeit für unendliche Kuschel- und Spielmomente mit Mauz & Stanislaus, konnte ganz viele Rezepte umsetzen und neues für mich Entdecken. Habe im Garten und Gewächshaus einiges angepflanzt und geerntet, habe ausreichend Sonne getankt, Spaziergänge im Wald genossen und (immerhin zwei) Bücher gelesen. Ich durfte viele tolle Projekte mit betreuen, neues umsetzen und bin dankbar für jeden Auftrag der mir in dieser Zeit etwas Routine und Normalität und dadurch Halt gegeben hat. Und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, ist das da oben jammern auf höchstem Niveau!

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Jedes Gefühl hat eine Daseinsberechtigung

Doch Grund zum Jammern hat oder hatte in diesem Jahr gewiss jeder. Und jedes Gejammere hat seine Daseinsberechtigung und darf ausgesprochen oder niedergeschrieben werden. Es geht nicht darum bei einem Contest „Wer hat das schönste oder schlimmste Jahr“ zu gewinnen. Es geht darum offen und ehrlich auszusprechen, wenn etwas schlecht ist. Ebenso offen und ehrlich sollte man auch sagen können, dass trotz der Situation und Umstände auch etwas Positives zu erleben war. Und dafür bin ich unglaublich dankbar! Dankbar für die offenen Ohren, die halt gebenden Arme (wenn auch zum Großteil virtuell) und schönen Momente in diesem Jahr. Für eine Familie, einen Partner und die besten Freunde neben und hinter mir, die immer da sind egal was komme. Dankbar für die vier Wände in denen ich lebe, mit einem Garten voller Potenzial. Für all die Menschen da draußen, die mir ihr Vertrauen schenken und Projekte mit mir umsetzen. Für die viele Zeit, die mir gegeben wurde, um mich auf das zu Besinnen, was wichtig für mich ist und Dinge umzusetzen zu denen mir sonst die Zeit fehlte. Und ich bin dankbar für so viel mehr. ♥

Ich habe mich getraut über meinen Schatten zu springen. Manche von euch haben es gewiss schon bemerkt, am unteren rechten Bildrand ist da so ein “Unterstützen” Pop-Up. Mit dem ermöglicht ihr mir unabhängig über Themen zu schreiben und neue Rezepte zu veröffentlichen [KLICK]. Ich habe einige E-Books für euch geplant, nur wenige umgesetzt. Aber diese dafür mit umso mehr Hingabe. Ich hatte endlich mal wieder Zeit für ein Blogevent und habe bereits einige spannende Themen für 2021 auf dem Plan. Auch wenn ich akzeptieren muss, dass meine Stärke eher bei Rezepten liegt als auf ausgedehnte Texte und Reportagen. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Und nur weil es keine Stärke von mir ist, heißt es nicht, dass ich nicht weiter daran arbeiten werde.

Foodblogbilanz 2020

Und nun geht es hier weiter mit der diesjährigen Foodblogbilanz initiiert von Feed me up before you go-go [KLICK]. Mit der letzten Bilanz im Hinterkopf beantworte ich die ein oder andere Frage mit einem Schmunzeln im Gesicht. Denn ich weiß, dass ich Ende 2021 wieder davor sitzen werde, schmunzeln werde und mich frage, wieso ich meinen Wunsch für meinen Blog nicht so wirklich umgesetzt habe. Oder mich frage, wieso das beliebteste Rezept immer noch das Gleiche ist. Aber wer weiß, was 2021 für Überraschungen bereithält. Die Bilanz von Feed me up before you go-go inklusive aller Links zu weiteren Teilnehmer_innen findet ihr hier [KLICK].

1. Was war 2020 dein erfolgreichster Blogartikel?

Täglich grüßt das Murmeltier oder jährlich der Spekulatius-Käsekuchen?! Seit 2017 ist er das erfolgreichste Rezept im Möhreneck. Daher habe ich das Rezept in diesem Jahr als vegane Version auf den Blog gebracht. Nicht um noch mehr Besucher herzulocken, sondern um zu zeigen, dass es auch vegan köstlich und einfach ist. Weiterhin auf Platz 2 ist der Apfel-Zimt-Crumble, dem ich in diesem Jahr neue Bilder verpasst habe. Immerhin essen wir ihn mehrmals im Jahr. Und überraschend aber auf jeden Fall berechtigt ist in diesem Jahr nicht mehr mein Apfelgelee auf Platz 3, sondern meine weiße Bolognese aka Ragù Bianco.

Spekulatius-Käsekuchen Spekulatius-Käsekuchen vegan Apfel-Zimt Crumble Ragù Bianco - weiße Bolognese

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Wie oben bereist erwähnt, hatte ich in diesem Jahr wesentlich mehr Zeit für den Blog als sonst. Dadurch sind insgesamt 124 Beiträge entstanden. Besonders wichtig war mir zum einen mein Beitrag zum Thema Saisonalität [KLICK] und das endlich mein FAQ online gegangen ist [KLICK]. Am meisten bedeutet hat mir die Buchvorstellung zum Buch “Zu Gast in Bayern”, da mir während des Schreibens bewusst wurde, wie dankbar und glücklich ich für mein Zuhause bin. Emotional betrachtet war der Beitrag zum Karamellpudding jedoch der bedeutendste [KLICK].

Karamellpudding

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Ich habe viele Blogs gelesen in diesem Jahr und auch ein paar neue entdecken dürfen. Wieder mit dabei ist Jenni von Mehr als Grünzeug. Ein Blick auf ihre Seite lohnt sich immer und ihr vor kurzem erschienener Beitrag “Systemkritik ist gut für meine mentale Gesundheit” hat mich nachhaltig beeinflusst. Ebenfalls inspiriert und beeinflusst hat mich der Beitrag von Franzi Schädel “10 Tipps für einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Garten“. Franzi ist ein so herzlicher Mensch und ich bin froh sie auch bereits persönlich getroffen zu haben. Fernab von nachhaltigen Themen und Food bin ich in diesem Jahr den Stories von Törtchenzeit verfallen, denn sie hat einen wunderschönen Altbau saniert! Das Ergebnis ist einfach mega genial und ich habe mir ein bisschen was abgeguckt für unser Nebengebäude und einiges abgespeichert für irgendwann einmal für unser Haus. Ein Blick lohnt sich also nicht nur, wenn man gerade eine Renovierung oder Sanierung plant, sondern auch einfach so.

4. Welches der Rezepte, die du 2020 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Die Sauerteigpizza gab es öfter bei uns, zwar mit unterschiedlichem Belag, aber das Grundrezept ist geblieben. Sie ist total lecker und gefühlt leichter als mit einem Pizzateig aus Hefe. Ebenfalls öfter gab es in diesem Jahr Pancakes zum Frühstück und die Chocolate-Chip-Pancakes standen hoch im Kurs. Die Pide haben wir auch mehrmals gemacht, da sie schnell zuzubereiten sind und eben einfach lecker.

Sauerteigpizza mit Spinat Chocolate-Chip-Pancakes Pide

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2020 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

In diesem Jahr bin ich, was den Blog betrifft, alles ein bisschen lockerer angegangen. Ich habe eine Pause eingelegt um mich vor und nach dem Umzug ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Habe gebloggt, wenn ich es wollte und nicht, wenn ein geplanter Tag mir sagte, dass ich jetzt bloggen muss. Dadurch habe ich mir selbst den Druck genommen, den ich mir selbst auferlegt hatte. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich das auch hinbekommen habe und mir dadurch das Schreiben, Kochen, Backen und Fotografieren wieder mehr Spaß macht. Nachdem ich nach der Kurzarbeit wieder ins Büro musste, bliebt mir wieder weniger Zeit und ich bin etwas ins Straucheln gekommen. Doch nach ein paar lieber Worte von euch und meinen Liebsten, habe ich mich schnell wieder gefangen und bin zur Gelassenheit zurückgekehrt, die ich mir Anfang des Jahres aufgebaut habe.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Tja, was soll ich hierzu sagen?! Ein Foodtrend jagte den nächsten, doch richtig gepackt hat mich davon keiner so wirklich. Bananenbrot mag ich schon immer, das Rezept habe ich auch erst vor kurzem hier veröffentlicht [KLICK]. Dalgona-Kaffee hat mich jetzt nicht so angesprochen, die Hot-Chocolate-Bombs sind eine süße Idee und Kombucha nicht so meins. Keine Ahnung was für Trends alle an mir vorbeigegangen sind, vielleicht ist da ja sogar was ganz tolles mit dabei, das ich im nächsten Jahr entdecken kann. Neu ausprobiert habe ich in diesem Jahr Jackfruit als Fleisch-Alternative. War ganz okay, aber ist nicht das Beste überhaupt. Im BBQ-Burger hat es mich von der Konsistenz her etwas geflasht, geschmeckt hat es nach der Marinade und BBQ-Sauce. Dann habe ich noch ein Gulasch probiert, das war eher so lala. Eine völlig neue Welt hat mir jetzt nichts so wirklich eröffnet.

Bananenbrot Jackfruit-BBQ-Burger

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf deinen Blog gekommen sind?

Ich kann mir denken, wieso Leute mit diesem Suchbegriff auf meine Seite kommen, aber sie waren dann bestimmt enttäuscht. Denn mit dem Begriff „Katzenfutter verpackungsfrei“ oder „Katzenfutter unverpackt“ kommt man zwar auf diesen Beitrag hier [KLICK] aber gefunden was man sucht, hat man damit nicht. Interessanter finde ich da die Leute die mich (oder eine andere Nadine Acker) gesucht haben und mit einer Trefferchance von 60% auch hierher gelangt sind.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2021?

Ich hoffe, dass ich die Ruhe und Gelassenheit auch weiterhin beibehalten kann. Dank dem Fotokurs von Dreierlei Liebelei habe ich einiges zum Thema Fotografie gelernt und möchte mir mehr Zeit nehmen, um meine Bilder zu machen. Wie ich das bei warmen Gerichten hinbekommen werde, wird sich zeigen. Im nächsten Jahr möchte ich euch beim Ausbau unseres Nebengebäudes mitnehmen und werde euch des Öfteren auch den Fortschritt in unserem Garten zeigen. In erster Linie wird das vermutlich bei Instagram passieren, vielleicht schafft es aber auch der ein oder andere Beitrag dazu ins Möhreneck. Auch meine FAQ-Seite möchte ich gerne weiter befüllen und wünsche mir dafür die notwendige Zeit. Doch alles in allem soll es einfach weiterhin Spaß machen!

Macht es euch schön ♥
Nadine

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29 Kommentare

  • Antworten
    Gabi
    30. Dezember 2020 at 9:24

    2020 – ein Jahr das jede_r beenden möchte – yup. Hie auch. Schöne Bilanz hast du geschrieben 🙂

    • Antworten
      nadine
      31. Dezember 2020 at 9:07

      Danke dir Gabi. 🙂

  • Antworten
    Juliane
    30. Dezember 2020 at 20:08

    Ein sehr spannender und intensiver Rückblick! Und mir ging es wie Dir – wegen Corona hatte ich sehr viel mehr Zeit zum Kochen und Bloggen und habe auch deutlich mehr Beiträge veröffentlicht als letztes Jahr.
    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Viele Grüße und “schöner Tag noch!”
    Juliane

    • Antworten
      nadine
      31. Dezember 2020 at 9:08

      Ich danke dir Juliane, das wünsche ich dir auch! 🙂

  • Antworten
    Foodblogbilanz 2020 | Feed me up before you go-go
    31. Dezember 2020 at 9:31

    […] Möhreneck […]

  • Antworten
    Katrin
    31. Dezember 2020 at 11:27

    Eine sehr interessante Foodblogbilanz. Ich wünsche dir alles Gute für 2021.

    • Antworten
      nadine
      2. Januar 2021 at 9:39

      Danke Katrin, das wünsche ich dir auch.

  • Antworten
    Jahresrückblick #Foodblogbilanz2020 - kuechenlatein.com
    31. Dezember 2020 at 13:31

    […] me up before you go-go | Leberkassemmel und mehr | Jessis Schlemmerkitchen | Möhreneck | Chestnut & Sage | Sanddorn und Seegras | Jenny is baking | Langsam kocht besser | Danielas […]

  • Antworten
    Foodblogbilanz 2020 | Langsam kocht besser
    31. Dezember 2020 at 13:36

    […] me up before you go-go | Leberkassemmel und mehr | Jessis Schlemmerkitchen | Möhreneck | Chestnut & Sage | Sanddorn und Seegras | Jenny is baking | Danielas Foodblog | Nilas Welt | […]

  • Antworten
    Sabrina
    31. Dezember 2020 at 14:38

    Schön, dass du in einem so bescheidenen Jahr dennoch so viele Lichtblicke finden konntest! Komm gut ins neue Jahr – auf dass 2021 für uns alle etwas entspannter wird!
    LG
    Sabrina

    • Antworten
      nadine
      2. Januar 2021 at 10:05

      Das wünsche ich euch auch. ♥

  • Antworten
    Ulrike
    31. Dezember 2020 at 14:44

    Ein wunderbares 2021 wünsche ich dir. Und ja, es schön, dass 2020 zuende geht, manche Dinge müssen einfach nicht sein

    • Antworten
      nadine
      2. Januar 2021 at 9:39

      Dir auch ein tolles 2021 Ulrike! 🙂

  • Antworten
    Mit gemischten Gefühlen – Vive la réduction!
    31. Dezember 2020 at 16:29

    […] me up before you go-go * Leberkassemmmel und mehr * Jessis Schlemmerkitchen * Möhreneck * Sanddorn & Seegras * Chestnut & Sage * Jenny is baking * Slowcooker * Danielas Foodblog * […]

  • Antworten
    Isabelle/das ÜberSee-Mädchen
    31. Dezember 2020 at 17:40

    Bei den Stories von Törtchenzeit träume ich auch von einem Haus 🙂 Klingt nach einem spannenden Jahr bei dir, schön wenn du da was Gutes raus ziehen konntest (Zeit, Streicheleinheiten und einen schönen Garten?) und dich auch von der Kündigung nicht unterkriegen lässt. Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr. Viele Grüße vom Bodensee.

    • Antworten
      nadine
      2. Januar 2021 at 10:06

      Danke dir Isabelle! Es ist mir in all dem Grau zwar teilweise schwer gefallen, aber ja – es war nicht alles schlecht. 🙂
      Für dich ebenfalls einen guten Start in das neue Jahr. ♥

  • Antworten
    Daniela
    1. Januar 2021 at 12:38

    Eine weiße Bolognese wollte ich schon immer mal kochen, glaube da schaue ich mal vorbei 🙂

    Ein frohes neues Jahr!
    Daniela

    • Antworten
      nadine
      2. Januar 2021 at 9:40

      Das freut mich 🙂
      Dir ebenfalls ein frohes neues Jahr!

  • Antworten
    Meine persönliche #Foodblogbilanz2020 – Wallygusto
    1. Januar 2021 at 16:15

    […] Möhreneck […]

  • Antworten
    Julia Erdbeerqueen
    2. Januar 2021 at 22:10

    Hallo Nadine,
    ich wünsche dir ein frohes Neues Jahr. Danke für den spannenden Jahresrückblick! Das Jahr war wirklich wild und es ging so schnell um. Ich bin sicher, dass sich ganz viele neue Dinge ergeben werden und bin gespannt, was für Leckereien du uns in diesem Jahr zeigst.
    Ich habe mir fest vorgenommen, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, macht zwar gefühlt jeder, aber so vergess ich nicht, dass ich jede Menge tolle, positive und schöne Dinge erleben. Was man in dieser Zeit gerne und leicht vergisst.

    Erdbeerige Grüße
    Julia

    • Antworten
      nadine
      3. Januar 2021 at 15:28

      Liebe Julia,
      vielen Dank für deine Worte. Ich hoffe dir hilft das Dankbarkeitstagebuch und du wirst ein sensationell gutes neues Jahr haben.

      Alles Liebe
      Nadine

  • Antworten
    Foodblogbilanz – das Jahr auf Volkermampft | volkermampft
    3. Januar 2021 at 9:10

    […] Möhreneck […]

  • Antworten
    Foodblogbilanz 2020 | Brittas Kochbuch
    3. Januar 2021 at 11:07

    […] Möhreneck […]

  • Antworten
    Tom von Mehr Genuss
    3. Januar 2021 at 18:37

    Hallo Nadine,

    deine Blogbilanz liest sich echt toll. Besonders spannend finde ich die Idee mit der Sauerteigpizza. Ich backe zwar selber relativ oft Brot, jedoch habe ich mich an die “Sauerteig Sache” noch nicht ran getraut 🙂 Aber mal sehen was dieses Jahr so bringt 😉

    Ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2021 wünschen dir
    Tom & Kathi von Mehr Genuss

    • Antworten
      nadine
      4. Januar 2021 at 7:28

      Hallo ihr beiden,
      ich habe im letzten Jahr viel mit Sauerteig rumprobiert und finde es bei einigen Sachen eine prima Alternative. Aber schlussendlich bin ich doch wieder bei der Hefe gelandet, da ich mit dieser flexibler bin.
      Aber immerhin lebt mein Sauerteig noch, zwar ein kleines Schattendasein, aber er lebt. 😀

      Für euch ebenfalls ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.
      Alles Liebe
      Nadine

  • Antworten
    Conny
    3. Januar 2021 at 22:21

    Liebe Nadine,
    das klingt nach einem Jahr mit sehr vielen Aufs und Abs. Ich finde es schön, dass Du Dich bei allem Mist dennoch über das Positive freuen kannst. Es war ein außergewöhnliches Jahr, aber es war eben auch nicht alles schlecht. Ich wünsche Dir, dass Dein 2021 genau so wird, wie Du es Dir wünschst!
    Herzlichst, Conny

    • Antworten
      nadine
      4. Januar 2021 at 7:28

      Ich danke dir von Herzen liebe Conny ♥

  • Antworten
    Birgit
    5. Januar 2021 at 14:14

    Danke für diesen schönen Rückblick und alles Gute für das neue Jahr!

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Antworten
      nadine
      5. Januar 2021 at 18:53

      Danke dir Birgit, das wünsche ich dir ebenfalls! 🙂

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