Naan
 

So vernarrt, wie ich aktuell in die asiatische Küche bin, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis das Naan Brot den Weg ins Möhreneck gefunden hat. Das esse ich schon immer gerne, ob pur oder mit leckeren Aufstrichen zusammen. Doch heute gibt es das indische Fladenbrot ganz pur, denn am Donnerstag erwartet euch nicht nur das Rezept für das Gericht, bei dem dieses als Beilage diente, sondern auch eine kleine Überraschung beziehungsweise Ankündigung. Bleibt also dran und lasst euch weder das heutige Grundrezept noch das leckere Rezept am Donnerstag entgehen. 😉

Naan

Rezept für 8-10 Naan Brote:

1 Päckchen Trockenhefe
450 g Dinkelmehl (Typ 630)
65 ml pflanzliche Milchalternative (z.B. Haferdrink)
200 ml Wasser
1/2 TL Salz

Zubereitung:

Das Mehl in eine Rührschüssel geben und in der Mitte eine Mulde bilden. Die Trockenhefe in die Mulde geben und den Haferdrink leicht erwärmen. Diesen dann über die Hefe gießen und mit etwas Mehl bedecken. Nach etwa 10 Minuten die restlichen Zutaten zugeben und alles gut verkneten. Den Hefeteig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde gehen lassen. Er sollte sich verdoppelt haben. Den Teig erneut durchkneten und in 8 bis 10 möglichst gleichgroße Stücke teilen. Jedes zu einer Kugel formen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche für weitere 30 Minuten gehen lassen. Die Kugeln dünn ausrollen und in einer heißen Pfanne mit ganz wenig Öl ausbacken. Das Naan sollte von beiden Seiten goldbraun sein und kleine Blasen bilden.

Macht es euch schön ♥
Nadine

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2 Kommentare

  • Antworten
    Carla
    13. Februar 2018 at 10:25

    Wow, so ein tolles Fladenbrot! Ich kenne Naan nur mit Joghurt, aber deine Variante sieht auch richtig gut aus 🙂 So schön bekomme ich meine nur selten ausgebacken.
    LG
    Carla

    • Antworten
      nadine
      13. Februar 2018 at 15:52

      Danke Carla! Freut mich sehr zu hören, dass es Dir gefällt. 🙂

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