Rosinenhäufchen
 

Heute bekommt ihr das dritte und letzte Plätzchenrezept in diesem Jahr von mir. Die Rosinenhäufchen gehören ebenfalls zu meinen Lieblingen und schaffen es jedes Jahr auf die Weihnachtsplätzchen-Liste! Auch in diesem Jahr natürlich und dazu auch leicht abgewandelt. Einen Unterschied schmeckt man nicht, aber ich kann sie ohne schlechtes Gewissen genießen und davon naschen.

Rosinenhäufchen

Rezept für ca. 30 Rosinenhäufchen:

100 g Rosinen
5 El Rum
125 g pflanzliche Margarine
100 g Zucker
Abrieb einer Zitrone
200 g Dinkelmehl (Typ 630)
1 Tl Backpulver
50 g gemahlene Mandeln
80 ml Sprudelwasser

Zubereitung:

Am Abend vorher die Rosinen in Rum einlegen. Es reicht auch aus, wenn man die Rosinen eine Stunde vor dem Backen in Rum einlegt. Ich mag es jedoch, wenn sie schön vollgesogen sind. Die Margarine mit dem Zucker schaumig rühren und den Zitronenabrieb hinzugeben. Das Mehl mit Mandeln und Backpulver mischen und zusammen mit dem Sprudelwasser zum Teig geben. Alle Zutaten miteinander verkneten, bis ein krümeliger Teig entstanden ist. Die eingelegten Rosinen werden am Ende untergehoben. Sollte noch Rum in der Schale sein, kann dieser mit zum Teig gegeben werden.

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech werden nun die Häufchen, mithilfe eines Teelöffels gesetzt. Lasst etwas Abstand zwischen den einzelnen Rosinenhäufchen, da diese beim Backen etwas auseinander laufen werden. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze brauchen die Rosinenhäufchen ungefähr 10 – 15 Minuten und sollten goldgelb aus dem Ofen genommen werden. Die Kekse erst auf dem Backblech kurz ruhen lassen, dann auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen. Sobald sie komplett ausgekühlt sind, können sie in einer luftdicht verschlossenen Dose aufbewahrt werden.

Rosinenhäufchen

Macht es euch schön ♥
Nadine

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