Husarenkrapfen
 

Auch in diesem Jahr durften meine Lieblingsplätzchen nicht auf dem Keksteller fehlen! Da dieses Jahr das erste vegane Weihnachtsfest wird, musste ich ein bisschen am Rezept tüfteln. Umso mehr freue ich mich darüber, dass mir die diesjährigen Husarenkrapfen so gut gelungen sind! Sie schmecken genau wie das Original, ich kann mich absolut nicht beklagen. Greift also beherzt in die Keksdose und lasst euch die veganen Husarenkrapfen schmecken. Das Rezept für das ursprüngliche Rezept findet ihr hier [KLICK].

Husarenkrapfen

Rezept für ca. 40 Husarenkrapfen:

210 g Dinkelmehl (Typ 630)
50 g Vollrohrzucker
1 Tl Vanillezucker
160 g pflanzliche Margarine (z.B. Sojola)
80 g gemahlene Haselnüsse
ein Schuss Sprudelwasser
Konfitüre (hier Johannisbeerkonfitüre)

Zubereitung:

Zucker und Vanillezucker mit der Margarine schaumig rühren. Das Mehl mit den gemahlenen Haselnüssen mischen und zusammen mit dem Sprudelwasser hinzugeben. Alles zu einem festen Teig verkneten und ihn zu einer Kugel formen. Diese in einer Schale abgedeckt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach der Kühlzeit wird der Teig kurz durchgeknetet, damit er geschmeidig wird.

Aus dem Teig mehrere, möglichst gleich große Kugeln rollen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit etwas Abstand legen. Das Ende eines Kochlöffelstiels leicht bemehlen und in die Mitte der Kugeln drücken. So entstehen die Kuhlen für die Konfitüre. Diese wird nun mithilfe eines Spritzbeutels oder eines kleinen Löffels in die Kuhlen gefüllt. Die Husarenkrapfen brauchen im vorgeheizten Backofen bei 190 °C ungefähr 20 Minuten. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Husarenkrapfen

Macht es euch schön ♥
Nadine

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