Pastinaken Gnocchi

Heute wird wieder gerettet! Und zwar die gute, alte Kartoffel. Sobald man beginnt bewusster einzukaufen und die Supermarkt Regale entlang schlendert, mit dem Gedanken „Fertigprodukte aus Kartoffeln“ im Kopf, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Rösti, Gnocchi, Ofenkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Kartoffelecken, Kartoffelspalten, Pommes und und und… wow. Ich war ehrlich gesagt sprachlos.

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Pommes und Wedges kennt man, hat jeder schon mal benutzt, braucht man nicht viel zu sagen. Dabei schmeckt es selbst gemacht wirklich um Längen besser. Aber Ofenkartoffeln – OFENKARTOFFELN! Ich weiß auch nicht… ist es tatsächlich so schwer Kartoffeln etwas abzubrausen, in der Mitte durchzuschneiden, nach Geschmack zu würzen und in den Ofen zu schieben? Bin ich da ein bisschen zu verbissen bei solchen Dingen?

Bei uns waren die gekauften Gnocchi unsere „wir haben Hunger, was sollen wir essen“ Rettung. Und genau daher wollte ich sie endlich mal selbst machen. Passend zur heutigen Rettung, möchte ich Euch einen kleinen Vergleich geben, was die Zutaten angeht:

Bei meinen Gnocchi sind lediglich gekochte Kartoffeln, Gewürze nach Wahl, Weizenmehl und Paniermehl, bestehend aus alten Brötchen (Wasser, Weizenmehl, Hefe, Salz) enthalten. Bei den gekauften Gnocchi beginnt es schon mit dem verwendeten Kartoffelpüree. Das besteht nicht etwas aus Kartoffeln – das besteht zum Großteil aus Wasser, lediglich 16% sind KartoffelFLOCKEN. Letzteres wird aus Kartoffeln, Emulgatoren, Speisefettsäuren und Gewürzen hergestellt. Die gekauften Gnocchi bestehen zu 80% aus oben genannten Pamps, dann kommt ebenfalls Weizenmehl hinzu sowie Kartoffelstärke, Reismehl und Salz.
Die Pastinaken habe ich weg gelassen, um einen klaren Vergleich zu ziehen. Es stehen 7 Zutaten gegenüber von 9 Zutaten. Mh… also mir haben die selbst gemachten Gnocchi sehr gut geschmeckt und der Zeitaufwand war minimal höher. Also ran an die Rührmaschinen und Kochtöpfe. 🙂


Rezept für 3-4 Portionen:
Gnocchi:
2 Kartoffeln, mehligkochend
2 Pastinaken
Salz
Pfeffer
Muskat
Chilipulver
150 g Weizenmehl (Typ 1050)
150 g Paniermehl

Beilage:
1 Pastinake
2 Karotten
1 Zwiebel
Olivenöl

Zubereitung:
Kartoffeln und Pastinaken schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und großzügig salzen. Kartoffeln und Pastinaken darin für etwa 20 Minuten weich kochen, abgießen und auskühlen lassen. Kartoffeln und Pastinaken stampfen und nach Geschmack würzen. Weizenmehl und Paniermehl vermengen und den Stampf zufügen. Alles zu einem Teig verarbeiten und auf einer Folie flach drücken. In den Kühlschrank stellen und für ungefähr 30 Minuten auskühlen lassen.

Den Gnocchiteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Rollen formen. Daraus mit einem Messer ca. 2 cm dicke Stücke schneiden. Die Kanten mit den Händen leicht abflachen und mit einer Gabel das typische Muster eindrücken. In einem Topf erneut Wasser zum Kochen bringen und salzen. Die Gnocchi portionsweise darin garen. Wenn sie fertig sind, steigen sie auf. Das dauert ungefähr 5 Minuten. Während die Gnocchi kochen, die Pastinake und die Karotten schälen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten. Gewürfeltes Gemüse hinzugeben und anbraten. Die fertigen Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen und in die Pfanne geben. Alles zusammen verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wie sonst auch, bin ich natürlich nicht allein unterwegs! Weitere Kartoffel-Rettungen findet ihr heute bei diesen Bloggern:

Barbaras Spielwiese hat klassische Kartoffelpuffer vorbereitet.
Bei Obers trifft Sahne gibt es selbst gemachte Kartoffelchips.
Feinschmeckerle steuert ein Rezept für das perfekte Kartoffelgratin bei.
Bei der Giftigeblonden gibt es Erdäpfel-Speck Rösti.
kebo homing hat Kartoffelblattlen gemacht.
Auch bei Küchenliebelei gibt es ein Rezept für Kartoffelpuffer.
In der Cuisine Violette gibt es köstlichen Kartoffelstampf.
Bei Sakriköstlich werden Country Potatoes gerettet.
Magentratzerl rettet Ofenkartoffeln mit Guacamole und Kichererbsencreme.
Food for Angels and Devils zeigt Kartoffelknödel aus gekochten Kartoffeln.
Lecker macht laune hat Smashed Potatoes & more im Gepäck.
Bei LanisLeckerEcke gibt es selbstgemachte Schupfnudeln.
Kochen mit Herzchen hat eine einfache Kartoffelsuppe gerettet.
Bei Aus meinem Kochtopf gibt es Tartiflette mit Reblochon. Einen Kartoffelauflauf.
Prostmahlzeit hat eine weitere Knödel Variante: Erdäpfelknödel mit Fleischfülle.
Genial lecker zeigt euch ein Rezept für Kartoffelsalat mit Saurer Sahne.
Jankes*Soulfood hat selbstgemachte Kroketten vorbereitet.
In der Kleinen Chaosküche gibt es gerettete Kartoffelwaffeln.
Widmatt- aus meiner Schweizer Küche hat Ofenrösti mit Rüebli gerettet.
Anna Antonia hat Bratkartoffeln für die Rettungsaktion gemacht.
Bei Paprika meets Kardamom gibt es ein simples und vielfältiges Kartoffelgratin.
Auchwas hat Spitzbuwe mitgebracht.
German Abendbrot zeigt uns ihr Best of Kartoffel und ein Kartoffelpürree.
multikulinarisches rettet die Kartoffel mit Schupfnudeln mit geröstetem Fenchelsamen.
Das Mädel vom Land hat Vollkornerdäpfelbutterteigkrapferl für uns.
Bei 1x umrühren bitte aka kochtopf gibt es eine zweite Variante für Kartoffelwedges.
From-Snuggs-Kitchen bringt ebenfalls Kartoffelpuffer aus dem Waffeleisen an den Tisch.
Bonjour Alsace rettet einen Kartoffelauflauf mit Sauerkraut.
Bei Meins! Mit Liebe selbstgemacht werden Kartoffelmuffins mit Bärlauchpesto gerettet.
Dynamite Cakes hat die Kartoffel in Kartoffelkekse in süß & salzig verwandelt.
Bei Verboten gut gibt es Grumbeer Stupperte für die Rettung.

Wow – diesmal sind wirklich viele Retter mit an Board. Klickt euch durch die vielfältigen Rezepte, ich werde das jetzt auch gleich machen. 🙂
Macht es euch schön ♥
Nadine

Aus Vegan Love Story von tibits & Hiltl (AT-Verlag)

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61 Kommentare

  • Antworten
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  • Antworten
    Julia Erdbeerqueen
    20. Januar 2016 at 10:24

    Hmm lecker, kommt auf meine Rezepteliste. Ich fand es in den Niederlanden so krass, was die alles für komische Sachen im Regal haben, da sind wir noch harmlos. Da gibts ja alles fertig. Komische geschälte Kartoffeln in der Plastiktüten, alles möglich geschält und klein geschnitten…scheinbar kann man da kein Messer mehr bedienen oder ist einfach zu faul 😀

    • Antworten
      nadine
      20. Januar 2016 at 14:11

      Menschen und Messer sind im Allgemeinen keine so gute Idee fürchte ich. 😀
      Freut mich sehr, dass dir das Rezept gefällt. 🙂

  • Antworten
    Kartoffelkekse - süß und salzig - Dynamite Cakes
    20. Januar 2016 at 10:26

    […] – Erdäpfelknödel mit Fleischfülle Sakriköstlich – Country Potatoes SweetPie – Pastinaken Gnocchi widmatt- aus meiner Schweizer Küche – Ofenrösti mit Rüebli 1x umrühren bitte aka kochtopf […]

  • Antworten
    Susanne
    20. Januar 2016 at 10:58

    Gnocchi sind toll, aber nur selbstgemacht. Ich habe nicht immer den Nerv, Gnocchi für 4 Personen zu basteln. Aber es gibt eine einfache Lösung….wenn ich keinen Nerv habe, gibt es keine Gnocchi. Schon gar nicht aus der Tüte.
    Und nein, ich finde nicht, dass du verbissen bist. Ich verstehe auch nicht, wie man so etwas wie Ofenkartoffeln oder gar geschälte Kartoffeln im Glas kaufen kann. Womöglich bin ich auch verbissen 🙂

    • Antworten
      nadine
      20. Januar 2016 at 14:09

      Dann gründen wir einfach einen geheimen Zirkel der Verbissenen 😀

  • Antworten
    Törtchenfieber
    20. Januar 2016 at 14:56

    Ofenkartoffeln aus dem Supermarkt? Da stimme ich dir und Susanne zu, das ist wirklich Wahnsinn…
    Ein Wirklich leckeres Rezept hast du da gezaubert, kommt direkt auf meine Essensliste 🙂
    Kann bei der Aktion „Wir retten was zu retten ist“ eigentlich jeder mitmachen? Das hört sich nämlich echt toll an!
    Liebe Grüße
    Julia von Törtchenfieber

    • Antworten
      nadine
      20. Januar 2016 at 15:40

      Hallo Julia,
      der Wahnsinn wird ja meist noch viel schlimmer. Aber die Ofenkartoffeln hatten mir gereicht. 😉 Freut mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt und es direkt auf die Essensliste geschafft hat.
      Bist du bei Facebook? Dann füge ich dir der Gruppe gerne hinzu. Dort stimmen wir die Rettungsthemen vorher ab und einigen uns auf einen Veröffentlichungstag. 🙂

      • Antworten
        Törtchenfieber
        22. Januar 2016 at 17:17

        Liebe Nadine,
        ja bin ich. Eine Blog-FB-Seite haben wir zwar nicht, aber mich findest du bei FB unter Julia Besendorf.
        Vielen Dank!
        Julia

        • Antworten
          nadine
          23. Januar 2016 at 10:18

          Wir haben nun eine Facebook Seite erstellt bei der alle Rettungen geteilt werden. Es ist dann auch Lesern und anderen Bloggern möglich daran teilzunehmen! Dazu wird noch eine Mailadresse veröffentlicht. Das heißt, jeder kann dann fleißig mitretten und wird erwähnt. 🙂

  • Antworten
    giftigeblonde
    20. Januar 2016 at 15:20

    Hier noch eine verbissene Stimme…ich hab schon den Ruf einer Zicke..nur weil ich Fertigpamps nicht gutheiße,..seufz..bin ich halt ne Zicke ggg
    Deine Gnocchi sind etwas anders als die Rezepte die ich kenne, aber gefällt mir sehr gut…
    lg. Sina

    • Antworten
      nadine
      20. Januar 2016 at 15:38

      Willkommen im Club Sina! 😀
      Es ist das erste Mal für mich gewesen und ich war erstaunt wie wenig man braucht um Gnocchi zu zaubern. Möchte mich aber auf jeden Fall noch an einer klassischen Variante versuchen. 🙂

  • Antworten
    Henriette Egler
    20. Januar 2016 at 15:38

    Also ich muss ja wirklich gestehen, dass mein bisher einziger Versuch Gnocchi selbst zu machen, grandios gescheitert ist. Ich hatte einen Kartoffel-Wasser-Murks am Ende, weil die sich komplett aufgelöst haben 🙁 Ich finde es wird Zeit Gnocchis eine zweite Chance zu geben – schwieriger als die Schupfnudeln kann das auch nicht sein *g*

    LG Jette

    • Antworten
      nadine
      20. Januar 2016 at 15:41

      Gib ihnen auf jeden Fall eine zweite Chance Jette! Es kann ja sowieso nur besser werden, oder? 🙂
      Dafür wage ich mich dann auch mal an Schupfnudeln. 😀

  • Antworten
    Anna C.
    20. Januar 2016 at 16:29

    Gnocchi, die sind mir tatsächlich auch schon einmal gelungen und da war ich mächtig stolz. Mit den Pastinaken bestimmt nochmal extra fein…

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 8:29

      Ich war auch schon ein bisschen stolz auf mich, als es so gut klappte. 🙂

  • Antworten
    Turbohausfrau
    20. Januar 2016 at 16:31

    Gnocchi aus Erdäpfelteig und ich waren bisher keine Freunde. Aber wenn ich hier so lese, wie einfach das bei dir geht, da bekomme ich direkt Lust, wieder mal einen Versuch zu starten. Überhaupt die Varianten mit Pastinaken, die ich so gern mag, lacht mich sehr an!

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 8:28

      Manchmal hilft es, völlig unbedacht an die Sache ranzugehen. Sobald ich beginne mir Gedanken darüber zu machen, dass es schwer werden könnte, klappt es meist auch nicht mehr. 😀 Aber die Variante war wirklich sehr pfleglich. 🙂

  • Antworten
    Bonjour Alsace
    20. Januar 2016 at 21:07

    Gnocchi sind einfach grandios, dein Rezept gefällt mir ausgesprochen gut. Hübsch auch deine Art des Anrichtens mit den Karottenwürfeln

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 8:38

      Danke dir, das freut mich sehr! 🙂

  • Antworten
    Julia
    20. Januar 2016 at 22:23

    Was für ne tolle Kombi. Ich bin Pastinaken-Fan. Gnocchi habe ich bisher nur mit Ricotta gemacht – die idiotensichere Variante. Aber ich will dringend mal welche mit Kartoffeln machen…

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 8:39

      Von dieser Variante habe ich schon gehört, steht auch noch auf meiner Liste. 😀 Ich würde diese Version auch als leicht bezeichnen. 😉

  • Antworten
    Sakriköstlich
    21. Januar 2016 at 11:42

    Leider werde ich mit Pastinaken nicht so wirklich warm, aber vielleicht liegt das an den Rezepten, die ich bisher ausgewählt habe. Deine Gnocchi sehen auf jeden super aus und das Rezept liest sich wirklich sehr gut. Vielleicht wage ich mit deinem Rezept nochmal eine Pastinaken – Freundschaftsanfrage 🙂
    Das Besteck, das du auf deinem Bild abgelichtet hast, gefällt mir übrigens besonders gut!

    Liebe Grüße, Tanja

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 14:27

      Pastinaken sind nicht jedermanns Sache, da hast Du wohl recht. Aber mit diesem Rezept solltest Du es vielleicht doch noch mal versuchen. 🙂
      Freut mich sehr, dass dir das Besteck ins Auge gefallen ist. ♥

  • Antworten
    feinschmeckerle
    21. Januar 2016 at 13:11

    Ich habe tatsächlich noch nie Gnocchi gemacht… weder gekaufte noch selbst. Das sollte ich dringend mal nachholen! Sehen sehr lecker aus 🙂

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 14:28

      Noch nie… ich bin sprachlos! Das solltest du wirklich ändern, dann aber direkt mit selbstgemachten. 😉

  • Antworten
    Das Mädel vom Land
    21. Januar 2016 at 13:45

    Ein superschönes Gericht, perfekt für diese Zeit … Danke 🙂
    Liebe Grüße!

    • Antworten
      nadine
      21. Januar 2016 at 14:28

      Danke dir ♥

  • Antworten
    multikulinaria
    21. Januar 2016 at 19:21

    Gnocchi sind ja so bissl meine Angstgegner. 2 Versuche (einer mit Süßkaroffel und beide nach Rezept) gingen in die Hose. Deine sehen aber perfekt aus. Vllt. trau ich mich da doch noch mal ran. Schon um der Rettung willen. 😉

    • Antworten
      nadine
      22. Januar 2016 at 11:38

      Mit Süßkartoffeln stehen nun auch noch auf meinem Plan. Bin gespannt wie mir die gelingen werden. 🙂
      Danke für das Lob!

  • Antworten
    Alexandra
    21. Januar 2016 at 19:28

    Ein schönes Wintergricht mit den Pastinaken.
    Evtl lerne ich damit, wie man ordentliche Gnocchi macht.

    • Antworten
      nadine
      22. Januar 2016 at 13:43

      Es ging wirklich ganz leicht . ist zum empfehlen. 😉

  • Antworten
    Petra Hermann
    21. Januar 2016 at 21:28

    Schöne neue Variante der Gnocchi. Danke für die tolle Idee.

    • Antworten
      nadine
      22. Januar 2016 at 13:43

      Sehr gerne doch Petra! 🙂

  • Antworten
    Barbara
    22. Januar 2016 at 0:22

    Die Pastinaken und Karotten machen das so schön winterlich mit den Farbtupfern, das finde ich schön. Gnocchi waren zu Studentenzeiten auch meine Rettungs-Gerichte, immer ein Pack im Kühlschrank… 😉

    Selbstgemacht ist super. Ich habe ein Pastinaken-Gnocchi-Rezept, das ohne Kartoffeln auskommt (ich mag Kartoffeln nicht so besonders, stattdessen ist Parmesan drin… ;-)), aber so gemischt stelle ich mir das sehr gut vor. Auch optisch toll, großes Lob!

    • Antworten
      nadine
      22. Januar 2016 at 13:44

      Vielen lieben Dank Barbara!
      Pastinake mit Parmesan klingt sehr verlockend. 🙂

  • Antworten
    Aus meinem Kochtopf
    22. Januar 2016 at 7:59

    Das klingt interessant.
    Wobei ich gestehen muss, auf die Idee ausgerechnet Pastinaken zu Gnocchi zu verarbeiten wäre ich nicht gekommen.
    Wobei: Ich habe ja auch schon mal Gnocchi aus Spiant und Ricotta gemacht.
    Komisch. Bei Gnocchi hat man immer Kartoffeln im Kopf und dann doch was ganz anderes auf dem Teller.

    Mit leckerem Gruß, Peter

    • Antworten
      nadine
      22. Januar 2016 at 13:44

      Da hast du absolut recht Peter! Gnocchi sind unglaublich vielfältig und können einen immer wieder überraschen. 🙂

  • Antworten
    Marie-Louise
    22. Januar 2016 at 19:11

    Mhhh…das klingt toll und sieht auch einfach richtig schön aus! Ein tolles Rezept mit tollen Bildern! 🙂
    Liebe Grüße!

    • Antworten
      nadine
      23. Januar 2016 at 10:19

      Vielen lieben Dank ♥

  • Antworten
    Janke
    23. Januar 2016 at 15:07

    Hoch leben Verbissenheit und diese leckeren, selbstgemachten Gnocchi 🙂
    Wie schön das Wort verBISSEN im Grunde zu uns passt oder?! *lach
    Viele Grüße und ein tolles Wochenende, liebe Nadine.
    Janke

    • Antworten
      nadine
      23. Januar 2016 at 16:12

      hahaha, ja – da hast du wohl recht Janke. SO habe ich es noch gar nicht gesehen. 😉
      Dir auch ein schönes Wochenende ♥

  • Antworten
    Krisi von Excusemebut...
    24. Januar 2016 at 10:53

    Mhh eine köstliche Idee mit der Pastinake!Gnocchi esse ich viel zu selten, dabei sind sie so lecker!Jetzt hast du mir richtig Lust darauf gemacht!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Antworten
      nadine
      24. Januar 2016 at 11:03

      Ziel erreicht würde ich sagen. 😉
      Freut mich sehr, dass sie dir so gut gefallen.

  • Antworten
    Jeanette
    24. Januar 2016 at 11:47

    Ich bin ja bekennender Gnocchi-Fan… am liebsten noch mit einer schönen Sahnesauce! Ich finde es prima, dass du erklärst wie man sie selbst macht.
    Lg

    Ps. Das mit den Ofenkartoffeln oder den vorgekochten Kartoffeln finde ich auch zum kopfschütteln…

    • Antworten
      nadine
      25. Januar 2016 at 9:22

      Danke meine Liebe. 🙂

  • Antworten
    Sandra Gu
    25. Januar 2016 at 8:30

    Kartoffel-Pastinaken-Gnocchi gab es hier auch schon öfters, die sind wirklich fein 🙂
    Könnte ich mal wieder machen, danke fürs Erinnern.

    • Antworten
      nadine
      25. Januar 2016 at 9:23

      Sehr gerne doch. 😉

  • Antworten
    Irene
    27. Januar 2016 at 14:58

    Gnocchi, sind hier manhcmal ein Glücksfall. Sie gelingen oder auch nicht, aber ich probier es immer mal wieder und wenn sie gelingen ist es ein Fest, für den Gaumen und für mich 😉
    Liebs grüessli
    Irene

    • Antworten
      nadine
      27. Januar 2016 at 15:10

      Ich werde mich auf jeden Fall noch an die normale Variante wagen und bin schon gespannt ob sie funktionieren wird. 🙂

  • Antworten
    Kebo
    31. Januar 2016 at 18:12

    Liebe Nadine,
    fein sehen sie aus, Deine Gnocchi und ich mag die Kombination von Kartoffeln und Pastinaken beim Püree sehr gerne, also würden mir die Gnocchi bestimmt auch super schmecken.
    Schönen Sonntag und lg,
    Kebo

    • Antworten
      nadine
      1. Februar 2016 at 8:57

      Wenn du die Kombination magst, glaube ich das ganz bestimmt. 🙂
      Dir ebenfalls einen schönen Tag.

  • Antworten
    Wir retten, was zu retten ist: Kartoffelpüree und ein Best of Kartoffel! | German Abendbrot
    13. Februar 2016 at 18:49

    […] Nadine von SweetPie – Pastinaken Gnocchi […]

  • Antworten
    Karin
    13. Februar 2016 at 20:58

    Diese Gnocchis klingen super lecker! Zur Zeit fahre ich voll auf die Ricotta Gnocchis ab, aber diese hier werden auch mal ausprobiert. Beim nächsten Italienbesuch nehme ich so ein Gnocchibrett mit. Vielleicht sehen sie dann mal schöner aus bei mir 😉
    LG
    Karin

    • Antworten
      nadine
      14. Februar 2016 at 12:16

      Die Ricotta Gnocchis stehen bei mir auch noch auf der Liste – möchte sie unbedingt probieren. 🙂
      Ach, ich finde ja, wenn sie nicht ganz so förmig aussehen haben sie Charakter! 😀

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